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Komplettlösung
Moderatoren: Devilmarkus, Darth_Ironwulf
Autor Eintrag
Gilter
So, 28. Okt 2012, 17:19
Registriertes Mitglied #20
Dabei seit: Mo, 15. Okt 2012, 20:27
Wohnort: Extertal
EintrÀge: 117
Bedankt 8 mal in 5 post
Einige Tips

1. Tag!
Um 0:00 Uhr beginnt der erste Spieltag. Eure erste Handlung sollte das PersonalbĂŒro sein um mehrere Stellenauschreibungen zu machen. Dabei ist zubeachten, daß Eure Krankenschwestern mind. eine Oberweite von 150 cm haben sollten, da die Oberweite entscheidend fĂŒr den Imagewert der Klinik ist. Um genau zusagen um so höher die Oberweite um so glĂŒcklicher die Patienten. Einzustellen sind eine Krankenschwester mit Oberweite ab 150 cm aufwĂ€rts und drei Krankenschwestern mit der Oberweite ab 120 cm. Die drei Krankenschwestern sollten mind. acht Ausbildungspunkte besitzen und fĂŒr 14 LĂŒmmel eingestellt werden. Danach geht man zum Immobilienmarkler wo man 11 Parzellen mietet die man dan folgendermaßen belegt:

1. eine Klinikgrundeinheit
2. eine Klinikaufnahme Luxus
3. ein Klinikwartezimmer Luxus
4. ein Behandlungszimmer Luxus
5. eine Zahnstation Luxus
6. eine Neurologie Luxus
und ein kleines Lager.

Danach wieder ins PersonalbĂŒro wo man folgende Stellen ausschreibt:

1 * Zahnarzt, Ausbildungspunkte mind. 4, IQ mind 75, LĂŒmmel 9
1 * Allge. Arzt, Ausbildungspunkte mind. 4, IQ mind 75, LĂŒmmel 9
1 * Neurologe, Ausbildungspunkte mind. 4 , IQ mind 75, LĂŒmmel 9
1 * Lagerverwalter, Ausbildungspunkte mind. 4, Leberwerte mind. 49, LĂŒmmel 5

So um ca 00:25 Uhr auf zur Verwaltung wo man den KostenschlĂŒssel fĂŒr die Krankenschwestern auf eins erhöht, danach abspeichern, ist sehr hilfreich.

Ab ca. 3:15 Uhr auf ins PersonalbĂŒro wo man das beste Personal dann einstellt. Nach dem einstellen die GehĂ€lter solange reduzieren bis beim jeden Mitarbeiter zufrieden steht. Alle Mitarbeiter in der Klinik verteilen worauf aber zuachten ist, daß die Schwester mit der grĂ¶ĂŸten Oberweite in der Klinikaufnahme sitz und die mit der zweitgrĂ¶ĂŸten Oberweite im Wartezimmer stationiert wird. Die Krankenschwester mit dem höchsten Ausbildungslevel solltet Ihr in die Zahnstation einteilen. Um 3:55 Uhr solltet Ihr die Krankenschwester in der Klinikaufnahme strippen lassen, dann abspeichern. Um 4:20 Uhr sollte jeder Arzt vollbeschĂ€ftigt sein. Falls nicht, letzten Spielstand laden. Es klappt, Ihr werdet es sehen. Von nun an solltet Ihr drauf achten das Eure Ärzte stĂ€ndig was zu tun haben . Wichtig !!!! Sobald jeder Arzt besetzt ist dringend abspeichern und bei Patientenmangel wieder laden. So muesstet Ihr am ende des ersten Tages ca 600-700 LĂŒmmel im Plus sein.
2. Tag.
Etwa 0:00 Uhr: Begebt Euch wieder ins PersonalbĂŒro und schreibt zwei Stellen fĂŒr Krankenschwestern (Einstellungen wie zuvor, außer: Oberweite 110 cm),eine Stelle fĂŒr einen SchlĂ€ger (PrĂŒgelwerte: mind. 49, Ausbildungspunkte mind.7, Gehalt 20 LĂŒmmel) und eine Stelle fĂŒr einen Koch (Hygienewerte mind. 49, Ausbildungspunkte mind. 7, Gehalt 24 LĂŒmmel aus). Etwa 0:15 Uhr Mietet beim Immobilien-Makler 10 Parzellen und folgende GebĂ€udeeinheiten:
1. ein großes Krankenzimmer
2. ein Großes Neurokrankenzimmer
3. eine Standart KĂŒche
Bis 4:20 Uhr. Wie am Vortag speichert oft ab! Ab 5:00 Uhr stattet die Krankenzimmer mit Couchen (bequem) und diversem Mobiliar aus. In der KĂŒche sollte nur das Beste zubereitet werden, stellt darum den Wert jeder Portion auf 3 LĂŒmmel. Ändert zudem das MenĂŒ zweimal tĂ€glich. Schickt Euren SchlĂ€ger falls möglich, auf einen Lehrgang. Etwa 12:00 Uhr Marschiert ins VerwaltungsbĂŒro und senkt den KostenschlĂŒĂŸel einer Krankenschwester auf zwei LĂŒmmel.
Etwa 15:00 Uhr, schreibt im PersonalbĂŒro zwei Stellen fĂŒr Krankenschwestern aus. Diese werden anschließend fĂŒr die Nachtschicht eingeteilt. Ab 19:30 Uhr stellt die von 15:00 Uhr ausgeschriebenen Krankenschwestern ein und teilt sie je einem Krankenzimmer zu. Außerdem ca. um 19:30 Uhr sĂ€mtliches Personal (ausgenommen die 2 Krankenschwestern in den Krankenzimmern) nach Hause schicken.
Am Ende des 2. Tages mĂŒĂŸtet Ihr etwas 100 LĂŒmmel im Plus sein.

PS: Ab 19:30 Uhr kommen keine Patienten mehr. Deshalb grundsĂ€tzlich das ganze Personal ( ausgenommen Nachtschicht) immer Nachhause schicken. Außerdem gilt wie auch am ersten Tag bei eingestellten Personal schnellstmöglichst GehaltsĂ€nderungen, bis alle zufrieden sind.

Und zur Krönung hier noch eine Liste der besten Ärzte in Biing!
Ausbildung: Name: Golfhandikap:
allg. Arzt Dr. Nußbaum 10/81
allg. Arzt Dr. R. Geiger 09/66
allg. Arzt Dr. T. Connery 07/50
allg. Arzt Dr. E. Schickental 07/50
allg. Arzt Dr. R. Rudelhans 07/50
allg. Arzt Dr. K. Ennerweg 07/50>BR> allg. Arzt Dr. K. E. von Hallmackenreuther 06/35
allg. Arzt Dr. M. Welps 06/35
Zahnarzt Dr. F. Meißel 13/50
Zahnarzt Dr. H. Gerstener 12/86
Zahnarzt Dr. J. Jauchenstengel 11/50
Zahnarzt Dr. C. Steiger 08/50
Zahnarzt Dr. W. Eastwick 06/63
Zahnarzt Dr. R. Bock 06/50
Nervenarzt Dr. J. Bromberg 07/75
Nervenarzt Dr. W. Soddel 07/50
Nervenarzt Dr. A. Kreisel 06/50
Nervenarzt Dr. F. Dorff 06/45
Nervenarzt Dr. L. Minz 06/43
Nervenarzt Dr. P. Pammelhöft 06/41
Nervenarzt Dr. P. Ratenweis 06/34
Nervenarzt Dr. C. Tammel 06/34
Personal einstellen

ZunĂ€chst einmal sollte man nur Personal einstellen, das nicht weniger als 6 Ausbildungspunkte hat. Wieviel Gehalt Sie ihm geben, bleibt Ihnen ĂŒberlassen. Sie können sich auch an die vorgegebenen Werten halten. Bei Ärzten ist es sinnvoll darauf zu achten, daß deren IQ nicht unter 75 liegt. Sie sollten auch nicht zu alt sein, da sich dies auf die Dauer der Behandlung auswirkt. Auch das Golf - Handicap ist sehr wichtig ( am wichtigsten ). SpĂ€ter ist es ratsam ein Golfraum einzurichten, aber dazu spĂ€ter NĂ€heres. Bei Krankenschwestern ist die Oberweite sehr wichtig. Die Patienten werden es Ihnen danken. Man sollte auch darauf achten, daß man die Krankenschwester mit der grĂ¶ĂŸten Oberweite im Wartezimmer einstellt und die mit der nicht so großen z.B. in das Behandlungszimmer. Was nĂŒtzt eine Krankenschwester die strippt, wenn sie keine große Oberweite hat. Die ZuverlĂ€ssigkeit der Lagerverwalter hĂ€ngt von ihren Leberwerten ab. Diese sollten also nicht zu hoch sein. Die GehĂ€lter der Lagerverwalter sollten nicht ganz so hoch sein wie die der Ärzte bzw. Krankenschwestern.

GebÀudeeinheiten mieten

Beim Mieten eines GebĂ€udes sollten sie eigentlich nur darauf achten, daß sie am Anfang ein nicht zu teures und platzbrauchendes mieten. Sie sollten im Laufe der Zeit die GebĂ€ude ein wenig mit Dekorationen verschönern. Ein Fernseher z. B. wĂŒrde im Wartezimmer sehr nĂŒtzlich sein. Er lenkt die Patienten von ihrem Frust ab. GerĂ€usche erzeugende GerĂ€te sind insofern sinnvoll, da die Patienten sie fĂŒr wichtig und hochmodern halten, obwohl sie in Wirklichkeit nur Platz verbrauchen und unsinnig sind. Die Laune des Patienten steigt somit. Am Anfang kann man solange den RatschlĂ€gen des Chefs folgen, bis die Lagerhalle steht. Nun sollte man sich zwei RĂ€ume mieten, ein Behandlungszimmer und eine Neurologie.

Die ersten und die darauffolgenden Behandlungen

Kommen die ersten Patienten, schickt man sie ins Wartezimmer. Nun schaut man sich ihre Beschwerden an. Haben sie Bauchschmerzen, Kopfschmerzen etc. schickt man sie am besten in das Behandlungszimmer ( falls vorhanden ). Sollte man an Geldmangel leiden, schickt man sie in das andere Behandlungszimmer, in dem Fall die Neurologie. Dort werden sie von dem entsprechenden Arzt untersucht und der kommt dann zu dem Entschluß, sie wieder zurĂŒck in das Wartezimmer zu schicken. Das erscheint zunĂ€chst einmal etwas sinnlos, schaut man sich aber die Rechnung des Patienten an, bemerkt man, daß diese schon um ein paar LĂŒmmel ĂŒber der GrundgebĂŒhr steht. Das wiederholt man ein paar Mal, bis das Wohlbefinden des Patienten
0 % erreicht hat. Dann schickt man ihn zur eigentlichen Behandlung, die dann natĂŒrlich sehr teuer fĂŒr den Patienten wird. Diese Aktion sollte man nicht zu oft wiederholen, da sonst das Image der Klinik tief in den Abgrund sinkt. Die Einheiten pro LĂŒmmel bei Arzt, Krankenschwester, GerĂ€t und Material sollten auf 1 gestellt werden. Die Preise sind dann zwar um einiges höher als der Durchschnitt, die Patienten kommen aber trotzdem noch.

Lehrgangspunkte

Es ist immer sinnvoll, ihr Personal auf einen Lehrgang zu schicken, da es dadurch viele Lehrgangspunkte sammelt und so nach und nach selbstĂ€ndig arbeitet. Durch diese Lehrgangspunkte wird Ihnen eine Menge Arbeit abgenommen und Sie können sich mehr Zeit fĂŒr das Management nehmen. Da das Personal dann logischerweise nicht mehr in der Klinik ist, sondern unter "Personal weit weg" zu finden ist, sollten Sie sich mehrere Ärzte und Krankenschwestern anschaffen.

SchlÀgertypen

SchlĂ€gertypen sollten Sie wirklich nur dann einsetzen, wenn sie an Patientenmangel leiden. Achten Sie sehr darauf, das die SchlĂ€ger sehr intelligent sind und viele Ausbildungspunkte haben da sie einen sonst, wenn sie geschnappt werden, an die Polizei verraten. Solche finden sie nur dann, wenn sie das Honorar ziemlich in die Höhe ziehen. Bei starkem Patientenmangel sollte man an SchlĂ€gerinvestitionen nicht sparen, es aber auch nicht ĂŒbertreiben. Zwei SchlĂ€ger dĂŒrften genĂŒgen. Auch nachts kann man sie einsetzen, dann nĂ€mlich demolieren sie andere konkurrenzfĂ€hige KrankenhĂ€user und deren Personal. Wird das Personal " verschlagen ", kommt es am nĂ€chsten morgen nicht zur Arbeit und die Konkurrenz muß sich eine(n) neue(n) Ersatzmitarbeiter(in) suchen.

Krankenzimmer / Neurologie-Krankenzimmer

Wenn sie sich ein " paar " LĂŒmmel mehr verdienen wollen, sollten Sie ein Krankenzimmer mieten. Nach der Untersuchung kann man die Patienten dann dorthin verlegen. Diese liegen dann den ganzen Tag ĂŒber in ihren Betten und mĂŒssen gefĂŒttert werden. Um zu vermeiden, daß Sie jedem Essen kaufen mĂŒssen, ist es sinnvoll, eine KĂŒche zu mieten. Ein Koch darf dabei natĂŒrlich nicht fehlen. Dieser kocht dann fĂŒr Ihre Patienten das Essen, und eine dort
{ Krankenzimmer ) angestellte Krankenschwester bringt ihnen das Essen. Sollte keine Krankenschwester in Ihrem Krankenzimmer vorhanden sein, sterben Ihnen die Patienten ĂŒber Nacht weg.

Intensivstation

Geht es den Patienten im Krankenzimmer ziemlich schlecht ( Gesundheit unter 50 ), werden sie in eine, falls vorhandene Intensivstation verlegt. Dort bezahlen sie dann wieder eine Menge Geld fĂŒr ihren Aufenthalt. Geht es ihnen wieder besser ( Gesundheit ĂŒber 50 ), werden sie wieder in das Krankenzimmer verlegt. Dieses Hin und Her bringt Ihnen eine Menge LĂŒmmel. Sind zu wenig Betten in den Zimmern erwerben Sie diese in der Verwaltung. Sollte Ihnen einer der Patienten wegsterben, können sie diesen im OP-Saal auseinandernehmen und seine GedĂ€rme verkaufen. Sie sehen also, die Investition in diese GebĂ€ude ist nicht umsonst und macht sich sehr gut bezahlt. Durch diese Tips sollten Sie langsam aber sicher zu Geld kommen und die einzelnen Tage ohne weitere Probleme ĂŒberleben.
NEU!

FĂŒr den heutigen Lösungsweg habe ich mal wieder ein Spiel herausgesucht, das zwar nicht zu den
neuesten, aber bestimmt zu den besten gehört: Biing! von Reline. Es gibt kaum ein anderes Spiel, fĂŒr
das ich mir stundenlang einen derartig flimmernden Bildschirmmodus angetan hĂ€tte. Ich weiß zwar
nicht, was eingefleischte Feministinnen von diesem Titel halten wĂŒrden, aber zumindest meine
Freundin war wirklich begeistert davon...

Der erste Tag

Als erstes sollte man sich unbedingt um gutes Personal bemĂŒhen, bevor die besten Leute bei der
Konkurrenz unterschrieben haben. Man benötigt auf jeden Fall mindestens vier Schwestern, die eine
möglichst hohe Oberweite haben. Zwei davon können ruhig eine schlechte Ausbildung haben, diese
sollte aber durch eine enorme Oberweite ausgeglichen werden. Ideal wÀren hier um die 150cm, bei den
beiden anderen Schwestern reichen auch 135cm. Diese brauchen dafĂŒr eine bessere Ausbildung, da sie
fĂŒr die Behandlungszimmer bestimmt sind. Außerdem sollten alle Krankenschwestern möglichst jung und
gut gebaut sein. Um gute Angebote zu bekommen, kann man das Gehalt ruhig auf 15 LĂŒmmel erhöhen,
dieses aber nach dem Einstellen dann wieder anpassen.
Ein Lagerverwalter ist eher leicht zu finden. Dieser sollte möglichst hohe Leberwerte und auch ein
paar Ausbildungspunkte vorweisen können, muß aber nicht ganz so gut sein. Was bei einer Klinik nicht
fehlen darf, sind natĂŒrlich Ärzte. Davon benötigt man mindestens zwei, abhĂ€ngig davon, welche
Stationen man einrichten will. Es empfiehlt sich, Angebote fĂŒr einen allgemeinen Arzt, einen
Zahnarzt und einen Neurologen aufzugeben und nach den Bewerbungen zu entscheiden, was man einrichtet.

Sind diese Inserate alle in der Zeitung, kann man sich um das Krankenhaus selber kĂŒmmern. Beim
Makler mietet man 11 Parzellen, eine Grundeinheit, eine Aufnahme, ein Wartezimmer und ein Lager an.
Danach kann man in der Verwaltung noch nach ein paar EinrichtungsgegenstÀnden suchen, um die Zimmer
etwas zu verschönern. Denn schlecht ausgestattete RÀume verÀrgern nicht nur die Patienten, sondern
werden auch noch in der Zeitung gemeldet. Bei der Einrichtung sollte man vor allem auf die Wirkung
auf die Patienten achten und GegenstĂ€nde mit der Bewertung "abschreckend" oder gar "kotz, wĂŒrg"
nicht in Betracht ziehen. Wo man schon in der Verwaltung ist, kann man auch gleich die Preise
anheben, da es sonst unmöglich ist, den ersten Tag zu ĂŒberstehen. Als Grundbetrag fordert man 9
LĂŒmmel, wĂ€hrend bei allen anderen Werten eine Einheit pro LĂŒmmel eingestellt wird. Derartig hohe
Rechnungen sollte man aber auch wirklich nur am ersten Tag stellen, da die Patienten dadurch sehr
verĂ€rgert werden und so schnell keinen Fuß mehr in diese Klinik setzen.

Das erste Personal

Unterdessen sind hoffentlich einige Bewerbungen im PersonalbĂŒro eingegangen, die man jetzt unter die
Lupe nimmt. Wenn es bereits auf 4 Uhr zugeht, sollte man jetzt einstellen, ansonsten kann man auch
noch etwas auf bessere Angebote warten. Jetzt muß man sich auch entscheiden, welche
Behandlungszimmer man einrichten will. Haben sich beispielsweise ein guter allgemeiner Arzt und ein
hervorragender Zahnarzt beworben, stellt man anstatt eines mittelmĂ€ĂŸigen Neurologen natĂŒrlich diese
ein. Falls man eine Zahnstation einrichten will, sollte man aber unbedingt eine Schwester mit
mindestens neun Ausbildungspunkten einstellen, da es sonst andauernd Kritik wegen Fehlbehandlungen
hagelt. Das Gehalt kann man jetzt bei allen Angestellten solange senken, bis die Mitarbeiter
"zufrieden" damit sind. Da GehaltskĂŒrzungen nur vor 4 Uhr möglich sind, sollte man sich damit etwas
beeilen. Jetzt muß das Personal noch auf die RĂ€ume verteilt werden.
In die Aufnahme und das Wartezimmer kommen jeweils eine Schwester mit möglichst hoher Oberweite und
in das Lager - wer hÀtte es gedacht - der Lagerverwalter. Jetzt mietet man noch schnell zwei
passende BehandlungsrĂ€ume an und teilt dort die entsprechenden Ärzte und jeweils eine gut
ausgebildete Schwester ein. Hat man noch ein wenig Zeit, kann man die RĂ€umlichkeiten noch etwas
dekorieren. Gut geeignet sind beispielsweise einige Poster, insbesondere das Relineposter und der
Pinup-Wandkalender. Auch ein paar bessere Sitzgelegenheiten, also Polster oder BiedermeierstĂŒhle
sollten angeschafft werden, falls das Geld noch reicht. Aber dabei muß man immer die Tageskosten im
Auge behalten, denn man darf ja am Abend mit keinem LĂŒmmel zuwenig dastehen!

Geschafft - und was nun?

Geht alles gut und hat man den ersten Tag irgendwie ĂŒber die Runden gebracht, ist der nĂ€chste
sinnvolle Schritt ein weiteres Behandlungszimmer. Logischerweise dasjenige, das man am ersten Tag
nicht eingerichtet hat. Und zwar mitsamt passendem Arzt und Schwester. Außerdem sollte man etwas
investieren, um die RĂ€ume weiter zu dekorieren. DafĂŒr empfehlen sich beispielsweise flauschige
Teppiche, Mahagoni-Schreibtische, ein Fernseher fĂŒr das Wartezimmer, BĂŒcher und Poster. Die
Rechnungen hĂ€lt man besser etwas humaner als am ersten Tag, ungefĂ€hr bei 20 bis 25 LĂŒmmeln.
Sieht man im Laufe des Tages, dass man problemlos die Tageskosten reinholen kann, empfiehlt es sich,
die Rechnungen etwas zu senken. Da PreisÀnderungen in der Zeitung landen, sollte man die Preise
ruhig mehrmals leicht senken, da dann mehrere positive Artikel erscheinen. Muß man hingegen die
Preise erhöhen, macht man das auf einen Schlag.

Sobald man es sich leisten kann, stellt man weiteres Personal ein. Gute Krankenschwestern kann man
nie genug haben, und fĂŒr die Ärzte sollten ab dem dritten oder vierten Tag, je nachdem, wie dringend
sie Golf spielen möchten, Vertretungen besorgt werden. Auch einen Fahrer einzustellen empfiehlt sich
schon frĂŒh im Spiel. Bis zum ersten Formel-Krank-Rennen ist es zwar noch lange hin, aber gute Fahrer
sind nicht leicht zu bekommen und mĂŒssen auch fortgebildet werden. Auch andere Personen, die man
einen oder zwei Tage entbehren kann, schickt man am besten auf LehrgÀnge. Das gibt nicht nur
Ausbildungspunkte, sondern die Angestellten können auch frĂŒher selbstĂ€ndig arbeiten und nehmen einem
so jede Menge Arbeit ab. Doch keine Sorge, man hat auch so noch mehr als genug zu tun!

Die Krankenzimmer

Die nÀchste Anschaffung sollte ein Krankenzimmer oder Neurokrankenzimmer sein, und zwar möglichst
ein großes mit zehn Betten. Das ist zwar teurer als ein kleineres, aber sonst ist das Zimmer
vermutlich schnell voll und man muß ein weiteres einrichten. An Personal benötigt man nur eine
Schwester. Das allerdings rund um die Uhr, also muß auch eine Nachtschwester zur VerfĂŒgung stehen.
FĂŒr diese wie auch alle anderen Schwestern gilt ĂŒbrigens: Was den Spieler erfreut, kann auch bei den
Patienten nicht schaden, also lassen wir die Damen öfters mal strippen. FĂŒr das leibliche Wohl der
Patienten ist ebenfalls zu sorgen, also kauft man ĂŒber die Verwaltung möglichst beliebte Mahlzeiten
ein. Man kann und sollte zwar auch einen Koch beschÀftigen, aber das lohnt sich erst mit mehreren
Krankenzimmern. Auf jeden Fall sollte man aber nun einen zweiten Lagerverwalter einstellen, da man
sonst nachts nichts zu Essen aus dem Lager holen kann und man so die Gelegenheit erhÀlt, RÀume auch
nachts einzurichten.

Als nÀchstes schafft man dann ein zweites Krankenzimmer an, damit man alle Arten von Patienten
behandeln kann. Naja, zumindest fast alle: Da wÀren noch diejenigen, die man auf dem Operationstisch
zusammenflicken muß und die ganz schlimmen FĂ€lle fĂŒr die Folterkammer. Mit letzterer empfiehlt es
sich auch weiterzumachen, denn der OP-Saal ist weitaus teurer als die Folterkammer. FĂŒr diese
benötigt man wie zu erwarten einen weiteren Neurologen und eine Schwester. Beim OP sieht das schon
ganz anders aus: Hier benötigt man einen Chirurgen, einen allgemeinen Arzt als Assistent und eine
Schwester. Damit Blut und Organe gelagert werden können, braucht man außerdem eine Blut- und
Organbank. Dort werden eine Schwester und ein Pathologe eingeteilt. Und als ob das immer noch nicht
genug wÀre, sollte man auch noch eine Intensivstation einrichten, falls sich der Zustand eines
Patienten nach der Operation stark verschlechtern sollte. Wie man sieht, ist das alles mit einigen
Kosten verbunden, so dass man besser etwas spart, bevor man einen Operationssaal einrichtet. Eine
Pathologie dagegen kann man sich vorerst sparen. Falls man nicht gerade miserables Personal im OP
einteilt, schlechte GerĂ€te und Organe verwendet oder stĂ€ndig vergisst, fĂŒr ausreichende Blutreserven
zu sorgen, sollten TodesfÀlle nur sehr selten auftreten.
Deshalb braucht man auch spĂ€ter nicht stĂ€ndig einen Pathologen fĂŒr die Pathologie, sondern kann bei
Bedarf den aus der Blutbank dort einteilen.

Die Formel Krank

Eine Anschaffung, die erst mit dem OP sinnvoll wird, ist eine Garage. Diese benötigt man, um an den
Formel-Krank-Rennen teilzunehmen. Diese Rennen werden aber logischerweise erst ausgetragen, wenn
mehrere Kliniken eine Garage eingerichtet haben. Sobald man sieht, dass andere KrankenhÀuser das
tun, sollte man diese Anschaffung ebenfalls tÀtigen, vorausgesetzt man hat einen OP und genug Geld.
Denn neben der Garage muß noch mindestens ein Wagen angeschafft werden, und Fahrer sowie Mechaniker
benötigt man natĂŒrlich auch. Davon stellt man am besten gleich drei ein: Einen als Fahrer, die
anderen beiden als Mechaniker, so dass die Fahrzeuge Tag und Nacht repariert werden können. Das Auto
sollte natĂŒrlich so schnell wie möglich sein, andererseits lohnt es sich aber auch nicht, tagelang
dafĂŒr zu sparen. Denn erstmal nehmen nur wenige Kliniken an den Rennen teil und daher hat man viel
höhere Gewinnchancen als spÀter. Andererseits ist es aber auch unsinnig, mit dem kleinsten Fahrzeug
anzufangen und dann jeden Tag ein etwas besseres anzuschaffen. Denn direkt verkaufen kann man Autos
nicht, statt dessen werden sie auf dem Gebrauchtmarkt angeboten und ob da jemand gleich zuschlÀgt
ist fraglich. Noch etwas zum Personal: Sehr wichtig fĂŒr den Erfolg eines Fahrers sind dessen
Risikowerte. Beim Aufgeben einer Bewerbung kann man diese auch scheinbar einstellen, diese Zahl
betrifft aber den IQ des Fahrers. Daher hilft es nur abzuspeichern, jeden Kandidaten probeweise
einzustellen und damit den besten Fahrer herauszufinden.

Golf- und Clubraum

Eine wirklich nĂŒtzliche Anschaffung, die sich aber erst bei grĂ¶ĂŸeren Kliniken lohnt, ist ein
Golfraum. Hier sollte die kleinere Version ausreichen, die dafĂŒr aber gut eingerichtet und mit einer
möglichst "umfangreichen" Krankenschwester besetzt wird. Um solche Schwestern und natĂŒrlich auch
alle anderen Arten von Personal sollte man sich immer bemĂŒhen, wenn eine unbeliebte Klinik von
aufgebrachten Patienten verbrannt wird. Aber zurĂŒck zum Golfraum: Dieser allein ist leider kein
Allheilmittel gegen alle "Golf-Probleme". Ein Arzt, der abends mit dem dringenden BedĂŒrfnis Golf zu
spielen, nach Hause geht, wird am nÀchsten Morgen wohl nicht auf der Matte stehen. Um das zu
vermeiden, kann man mit einem "Rotationsprinzip" nicht eingeteilte Ärzte fĂŒr Kollegen einsetzen, die
Golf spielen möchten. Daher ist es auch von Vorteil, immer nur so viele Ärzte auf LehrgĂ€nge zu
schicken, dass alle Stationen besetzt sind und noch ein freier Arzt vorhanden ist.

Fast genauso praktisch wie der Golfraum ist der Clubraum, besonders wenn man wenig freies Personal
hat. Denn wenn ein Clubraum vorhanden ist, verschwinden die Angestellten mittags nicht in die
Essenspause. Das hat aber natĂŒrlich seinen Preis: In diesem Raum muß man gleich zwei möglichst gute
Krankenschwestern einteilen, die man bei der Anschaffung des Raums gleich einteilen sollte. Dass der
Raum schön dekoriert werden sollte, brauche ich wohl nicht zu erwĂ€hnen, das gilt prinzipiell fĂŒr die
ganze Klinik.

Letzte Tipps

Und noch mal ein paar Worte zum Personal. Das mag zwar nerven, aber gute Angestellte sind extrem
wichtig fĂŒr die Klinik! Je unfĂ€higer die Ärzte sind, desto öfter kommt es zu Fehlbehandlungen, die
natĂŒrlich auch in der Zeitung erwĂ€hnt werden. Das selbe gilt fĂŒr Schwestern, die in den
Behandlungszimmern eingeteilt werden, speziell in Zahnstationen. Dort teilt man nur Schwestern mit
mindestens 10 Ausbildungspunkten ein, in den anderen RĂ€umen reichen zur Not auch etwas schlechtere.
Schwestern kann man eigentlich nie genug haben, vorausgesetzt, das Geld ist nicht allzu knapp. Denn
je lĂ€nger man wartet, desto schlechter ist das verfĂŒgbare Personal, da auch die anderen Kliniken
wachsen. Also sollte man zum einen frĂŒh einstellen und momentan nicht benötigte Angestellte auf
LehrgÀnge schicken. Zum anderen empfiehlt es sich, möglichst dann einzustellen, wenn eine andere
Klinik aus dem Rennen ausscheidet und deren Angestellte eine neue Stelle suchen.

WĂ€hrend die Anzahl der benötigten Ärzte und Schwestern immer weiter steigt, reichen jeweils zwei
Lagerverwalter, Köche und Pathologen vollkommen aus, da immer nur einer in der Klinik sein muß. Am
Ende der Nachtschicht kann man Personal ĂŒbrigens statt nach Hause auch auf einen Lehrgang schicken.
Ist dieser zu Ende, erscheinen die betreffenden Personen frisch und ausgeruht zur Arbeit und können
fĂŒr die nĂ€chste Nachtschicht eingeteilt werden!

Zuletzt (ja, ich komme tatsÀchlich mal ans Ende) noch ein Tipp, der sich zwar etwas blöd anhört,
aber wirklich ernst gemeint ist: Nicht verzweifeln, wenn man am Ende des ersten Tages in den Miesen
steckt und aus dem Spiel ausscheidet! Das Spiel ist wirklich nicht leicht, und man braucht einfach
etwas Erfahrung und auch etwas GlĂŒck, um den Anfang zu schaffen. Danach wird es leichter, das sage
ich nicht nur zur Motivation!
Nach oben
Darth_Ironwulf
So, 28. Okt 2012, 20:24
ArtengeschĂŒtztes Forenfossil

Registriertes Mitglied #3
Dabei seit: Sa, 01. Sep 2012, 23:32
Wohnort: Bayern
EintrÀge: 810
Bedankt 68 mal in 62 post
Hi Stefan

FĂŒr diese Komplettlösung sage ich dir mal Danke im Namen aller Biing 1 interessierten
User. Wirklich gute Arbeit. Vielleicht hilft's ja wirklich den ersten Tag zu ĂŒberleben.

LG Darth Ironwulf
Nach oben
Gilter
Mi, 31. Okt 2012, 18:38
Registriertes Mitglied #20
Dabei seit: Mo, 15. Okt 2012, 20:27
Wohnort: Extertal
EintrÀge: 117
Bedankt 8 mal in 5 post
Danke Wolfgang aber die Lösung hatte ich mir mal aus dem Netz gesucht. Eine Ă€hnliche gibt es ja auch fĂŒr Biing2.
Nach oben
ElDuderino
Fr, 10. Mai 2013, 16:14
Registriertes Mitglied #457
Dabei seit: Mo, 29. Apr 2013, 19:40
EintrÀge: 3
Bedankt 0 mal in 0 post
Danke nochmals fĂŒrs posten, aber ein paar Korrekturen und zusĂ€tliche Tipps wĂ€ren noch angebracht:

Die Ärzte die anfangs in der Zeitung genannt werden, werden immer aufgrund der Summe von Ausbildungspunkten + IQ + Erfahrung genannt. Da am Anfang natĂŒrlich keinerlei Erfahrung beim Personal vorhanden ist, kann man sich sicher sein, dass die 3 folgenden Ärzte (die leider in der AUFLISTUNG FEHLEN) in der Zeitung erwĂ€hnt werden und soweit mir bekannt daher die Besten sind:

Allgemein: Dr. Clemens Kettenburg - der einzige Arzt mit 9 Ausbildungspunkten, zwar extrem arbeitsscheu, aber mit 1-2 LĂŒmmeln mehr Gehalt ist das wieder augeglichen.
Zahnarzt: Dr Klaus KrĂŒgermann - einziger Zahnarzt mit 9 Ausbildungspunkten
Neurologe: Dr Jan Quentins - einziger Irrenarzt mit 9 Ausbildungspunkten

bei allen 3en ist auch der IQ bei mind >80, auch empfehlenswert als Neurologe ist Gilbert Moon mit 8 Ausbildungspunkten und einem IQ von 92!
Diese Ärzte stehen anfangs IMMER in der Zeitung - wenn beispielsweise Robert Rudelhans als bester seines Fachs erwĂ€hnt wird, kann man davon ausgehen, dass dieser erheblich mehr Behandlungen und somit auch Erfahrung inne hat oder Clemens Cettenburg entweder noch nicht eingestellt wurde bzw noch keine Behandlungen hinter sich gebracht hat.

Das Golfhandicap und die Arbeitsmotivation sind bei der Einstellung unerheblich, lieber ein paar LĂŒmmel mehr zahlen und frĂŒh den Golfraum anschaffen, dafĂŒr aber einen deutlich besseren Patienteindex bekommen.

Gleiches gilt fĂŒr das gesamte Personal, AUCH fĂŒr den Lagerverwalter, denn auch der steht ~ einmal am Tag in der Zeitung: die abolute Wunderwaffe (fĂŒr mindestens einen Monat Spielzeit OHNE LehrgĂ€nge) ist: Jock Randall mit 11 Ausbildungspunkten.

Auch gutes Personal (fĂŒr spĂ€ter) sind die Chirurgen Cliff Dandy und Konrad Husenwimpel, die Pathologen Elmar Ellerich und JĂŒrgen Flatterzahn, sowie der Koch Enzo Palazzo - alle mit 9 Ausbildungspunkten bestĂŒckt.

Ich wĂŒrde auch empfehlen, mehr als eine Annonce pro Stelle auszuschreiben - die Ausbeute ist dann wesentlich besser und die 5 LĂŒmmel mehr machen den Kohl nicht fett. Wenn ich bis 4 Uhr nicht wenigstens 2-3 "Star-Angestellte" als "mein Eigen" bezeichnen kann, starte ich das Spiel ernaut.

Desweiteren wĂŒrde ich dringend von LuxusrĂ€umen abraten: Das bißchen Inventar was es zusĂ€tlich dazu gibt lohnt sich nicht und ist dazu auch bereits abgenutzt. Lieber die Standardversion mieten und etwas Deko selbst kaufen. Das ist am ersten Tag dann zwar etwas teurer aber rein rechnerisch habt ihr spĂ€testens am 3. Tag die Kohle wieder drinn und spart euch im Lufe des Spiels einige hundert LĂŒmmel. Jeder der im wahren Leben schonmal ein möbeliertes Zimmer oder eine möbelierte Wohnung gemietet hat sollte wissen, dass es langfristig doch intelligenter ist einen Schreibtisch fĂŒr 50 Euro zu kaufen als jeden Tag 5 Euro dafĂŒr zu bezahlen! (Vorrausgesetzt man mietet lĂ€nger als 10 Tage)

Auch als der Lucky Luke-Zeigefinger unter den Biing-spielern wird es ab dem 2. Tag doch recht stressig die Rush-Hours ohne Klick-Fehler zu ĂŒberstehen und/oder lĂ€ngere Wartezeiten fĂŒr die Patienten zu erzeugen, bis sie dann schließlich angepisst das Wartezimmer verlassen - also sollte man sich die Arbeit abnehmen lassen. Eine erhebliche Erleichterung ist es da, doch einfach den Lagerverwalter SELBST einzuarbeiten:
Nachdem ihr morgens (vor 4 Uhr) schon ein paar EinrichtungsgegenstĂ€nde in eurem Wartezimmer habt lasst ihr euren Lagerverwalter einfach die GegenstĂ€nde immer wieder rein- und rausschleppen. Je nach Qualifikation habt ihr nach ungf 900 Klicks einen selbsstĂ€ndigen Lagerverwalter. Logisch ist natĂŒrlich, dass ihr dies nicht tun solltet wĂ€hrend Patienten im Wartezimmer sitzen, diese sind nicht sehr kompromissbereit, wenn man ihnen die StĂŒhle unter den Ärschen wegzieht.
Falls ihr es zeitlich nicht schafft euren Lagervawalter bereits am ersten morgen selbststĂ€dig zu klicken, tut dies halt am 2. Tag. Aber wie gesagt, versucht möglichst Jock Randall zu bekommen! Auch wenn ihr dafĂŒr vielleicht vis 3.30Uhr warten mĂŒsst und somit nicht die Zeit habt fĂŒr die Klickerei, ist er als bester Lagerverwalter mit seinen vielen EintrĂ€gen in der Zeitung unersĂ€tzlich!

Punkt 4 Uhr solltet ihr sofort eine Preissenkung vornehmen, also nur eine kleine, beispielsweise die GerĂ€tekosten von 2 auf 3 senken. Jede Preissenkung innerhalb von (ich glaube) einer halben Std Spielzeit kommt in die Zeitung und bringt euch ca +0,1 Indexpunkte nach oben, was ĂŒber den Tag verteilt locker einen GANZEN Indexpunkt ausmachen kann. DAS ist, neben dem besten Personal und den schönsten RĂ€umen, am Anfang euer entscheidenster Vorteil den Computern gegenĂŒber.
Ich wĂŒrde auch empfehlen, die ersten Patienten ruhig auf diesem gĂŒnstigen Niveau zahlen zu lassen, da sie dann euren Schnitt auch ein bißchen nach oben wandern lassen - so habt ihr bis 5 Uhr problemlos einen Schnitt von ungf 50,40, was euch wiederum mehr Patienten einbringt die ihr dann, nach einer einmaligen drastischen Preiserhöhung (alles auf 1, Rechnungsgrundbetrag auf 9) so gegen 5.30 Uhr, wenn das Wartezimmer und eure BehndlungsrĂ€ume gefĂŒllt sind, ordentlich schröpfen könnt. Ab diesem Zeitpunkt macht Ihr aber immer (eigentlich fĂŒr das gesammte Spiel) so weiter, anfangs dann aber nur beim Rechnungsgrundbetrag (da sich dieser am wenigsten auf die Rechnung auswirkt: Alle halbe Stunde um einen LĂŒmmel senken, wenn er bei 1 ist mit einem Schlag wieder auf 9 erhöhen, somit immernoch (aufgrund der hohen Arzt, Schwestern, GerĂ€te, etc-Kosten) ordentlich kassieren aber den Meinungsindex aufrecht erhalten.
Wenn Ihr spÀter dann Krankenzimmer habt, solltet ihr diese Preissenkungen dann lieber anders vornehmen: Ich bevorzuge die GerÀtekosten und lasse diese dann gerne immer nach und nach von 2 auf 9 fallen, dann wieder erhöhen (aber nur noch auf 2, das vermindert das Risiko negativ in der Zeitung zu stehen).
Denn wenn man (gut gefĂŒllte) Krankenzimmer besitzt, habt ihr das Spiel eigtl schon im Sack: Morgens macht Ihr eine Preiserhöhung aufs Maximum und entlasst eure Patienten möglichst effektiv: Ihr klickt euch durch alle Krankenzi,,er-Patienten und schaut was sie euch bringen, alle die unter 120 LĂŒmmeln liegen (ab 120 LĂŒmmel gilt es als Wucher und kommt meistens in die Zeitung + Tadel) könnt ihr sofort entlassen.
Patienten die sehr viel bringen (je nachdem, wieviel Geld ihr braucht, so ca ab 200-250 LĂŒmmel aufwĂ€rts) könnt ihr auch sofort entlassen. Aber ACHTUNG: Fangt euch nicht den stationĂ€ren Wucherrekord ein. Dieser leigt spĂ€ter ungf bei 460 LĂŒmmel - wenn ihr also am Anfang mit z.B. 400 LĂŒmmeln den stationĂ€ren Rekord aufstellt, könnt ihr euch aber beruhigt sicher sein, dass frĂŒher oder spĂ€ter eine andre Klinik diesen Rekord ĂŒberbieten wird. Dann schaut regelmĂ€ĂŸig nach, wie hoch der Rekord zZt ist und passt penibel darauf auf, dass ihr diesen nicht ĂŒberbietet. Idealerweise bleibt ihr einen LĂŒmmel darunter! Denn zum einen gehen mehr Indexpunkte verloren, wenn ihr den Rekord aufstellt, als wenn ihr nur die zweitteuerste Wucherbehandlung aufstellt - entscheident ist aber vor allem, dass beinahe tĂ€glich die alten Wucherrekorde in der Zeitung stehen und euch das ganze Spiel lang verfolgen: Kostet also enorm viel Patientenmeinungspunkte ĂŒber das ganze Spiel verteilt - gleiches gilt auch fĂŒr die ambulanten Wucherrekorde.
Alle Patienten die in der Grauzone liegen (also alle die weniger als ungf 200-250 LĂŒmmel einbringen) bringt Ihr nach und nach auf <120 LĂŒmmel, idealerweise 119 LĂŒmmel. So habt ihr das Maximum rausbekommen, steht aber nicht negativ in der Zeitung und der Patient kommt womöglich sogar wieder. Beispiel: Ihr habt, nachdem ihr alle Patienten die <120 und >250 LĂŒmmel einbringen bereits entlassen habt, nun noch 2 Patienten die entlassen werden können im Krankenzimmer; einer bringt bei maximalen kosten 130 LĂŒmmel ein, der zweite vlt 180 LĂŒmmel. Nehmt eine kleine Preissenkung vor, sodass der Patient der vorher 130 LĂŒmmel gebracht hĂ€tte, <120 LĂŒmmel einbringt, idealerweise 119 LĂŒmmel. Danach nehmt ihr weitere Preissenkungen vor um auch den Patienten der vorher 180 LĂŒmmel gebracht hĂ€tte, nun fĂŒr <120 LĂŒmmel zu entlassen. Also step by step, immer auf die maximale Ausbeute fixiert, ohne sich aber fĂŒr ein paar LĂŒmmel mehr negative Schlagzeilen einzufangen.

Wenn ihr dann also am morgen des 3. Tages einen Haufen Kohle durch stationĂ€re Patienten eingenommen habt solltet Ihr fĂŒr die Zukunft folgende Taktik fahren: Ambulante Patienten zu Dumping Preisen behandeln, stationĂ€re Patienten (soweit sinnvoll) schröpfen: Also die Rechnungsgrundeinheit eigentlich immer ganz unten auf 1 lassen, die Schwestern auf 2 lassen (damit ihr auch tagsĂŒber noch ein bißchen was fĂŒr die stationĂ€ren bekommt) und den Rest auf 3 oder gĂŒnstiger stellen. So habt ihr dann vielleicht jeden Tag ein paar stationĂ€re Patienten entlassen die euch hassen, aber dutzende ambulante Patienten, die euch lieben.

Mit etwas GlĂŒck seht ihr sogar die geschröpften Patienten irgendwann wieder, nĂ€mlich mittels eurer SchlĂ€ger, die dann auchmal einen Patienten erwischen der 0% Meinung von euch hat, aber nach einer ambulanten Dumping-Behandlung dann doch noch zu einem Stammpatienten werden kann. Daher sind SchlĂ€ger absolut wichtig, vorrausgesetzt sie sind SEHR gut ausgebildet. Also schafft euch IMMER SchlĂ€ger an, selbst wenn ihr keinen Patientenmangel habt. Schafft sie euch spĂ€testens an, sobald (sofern ihr die LĂŒmmel ĂŒbig habt) der erste "KnĂŒppel aus dem Sack" Lehrgang angeboten wird und schickt sie dort so oft hin wie nur möglich. Ab 10 Ausbildungspunkten und getunten PrĂŒgelwerten und IQ werden sie eigentlich niemehr erwischt und können euch Patienten "bekehren", die eure Klinik sonst nichtmal mehr mit dem Allerwertesten angucken wĂŒrden!

Noch etwas grundlegendes: Es wird hĂ€ufig davon abgeraten, aber am effektivsten seid ihr am 1. Tag mit der Kombination Behandlungszimmer und Zahnstation. Das Behandlungszimmer ist immer sehr gefragt und die Zahnstaion bringt einfach die meisten LĂŒmmel unter den ambulanten Behandlungen. Normalerweise solltet Ihr auch bereits am 1. Tag dann die Neurologie dazu kaufen. Stellt daher schon gegen 5 Uhr nochmal Inserate fĂŒr eine Schwester und den Neurologen. Sowie Ihr das Geld habt, holt euch die Neurologie, je frĂŒher desto besser. Nach 12 Uhr macht es dann bald keinen Sinn mehr, da ihr kaum noch die Kosten wieder hereinbekommt - ich persönlich starte dann das Spiel erneut, bzw lade meinen 4 Uhr - Spielstand nochmal: Denn das 3. Behandlunszimmer am 1. Tag bringt euch meistens die entscheidenden LĂŒmmel ein! Und wuchert was das Zeug hĂ€lt: Am besten schafft euch zum Tagesende ein Polster von mind. 200 LĂŒmmeln ein, damit ihr sofort zu Beginn des 2. Tages um 0 Uhr euer Krankenzimmer mieten könnt. Am besten das Standard-Krankenzimmer (grundsĂ€tzlich NUR die große Version) und nicht das Neuro-Krankenzimmer, denn das erfordert mit Fernsher, Stereoanlage und den SchocksĂ€tzen wesentlich teurere Einrichtung. Somit seit ihr höchstwahrscheinlich die 1. Klinik die ein Krankenzimmer besitzt, denn die anderen wenigen Kliniken die bereits am 2. Tag schon ein Krankenzimmer mieten, tun dies erst meistens im spĂ€teren Tagesverlauf. Somit gehen bis zu diesem Zeitpunkt ALLE stationĂ€ren Patienten an euch, was bedeutet, dass das Krankenzimmer schon mittags sehr gut gefĂŒllt ist und ihr auch die ersten Patienten bereits tagsĂŒber entlassen könnt.
So solltet Ihr am Ende des 2. Tages locker das doppelte von dem eingenommen haben, was die anderen Kliniken zu verbuchen haben, was euch weitere Vorteile ermöglicht.
Dann, ab Tag 3 solltet ihr aufpassen, dass ihr nicht zu stark expandiert. Ab diesem Zeitpunkt empfiehlt es sich eine gemietete Parzelle zu kaufen (das ist eure Versicherung vor dem Bankrott) und auch möglichst ALLE neuen RĂ€ume nur noch zu kaufen, anstatt sie zu mieten. Zwar werden euch so einige Kliniken was die KlinikgrĂ¶ĂŸe anbelangt, nach und nach ĂŒberholen, die gesparten Kosten ermöglichen euch aber gĂŒnstigere Preise und Dekoration die eure Klinik frĂŒher oder spĂ€ter zur beliebtesten Klinik machen sollte - und somit lagfristig auch zur reichsten.

Sonst ist noch wichtig, dass ihr besonders fĂŒr die Zahnstation auf das richtige Material+GerĂ€te achtet; z.B. sollte der BaseballschlĂ€ger nicht im Inventar sein, sondern der Designer-Holzhammer, keine WĂ€scheklammern oder gar FliegenfĂ€nger sondern nur die Schraubzwingen. Wichtig ist dabei nicht die Wirkung auf Patienten, sondern der effektive Nutzen. Daher sollte in der Zahnstation auch immer ein Behandlungsstuhl und kein Biedermeierstuhl sein, Fehlbehandlungen wird es trotzdem geben, aber so deutlich weniger. Am besten ist, solche GegenstĂ€nde, wie auch Markenspritzen, Verbandsmaterial, etc, immer auf Vorrat zu kaufen.

Kauft euch möglichst frĂŒh den Golfraum, mit etwas GlĂŒck könnt Ihr das schon am 3. Tag. Denn anfangs ist es nicht unbedingt notwendig die Ärzte doppelt zu haben - gutes Personal findet man auch noch am 5. 6. oder 7. Tag. Entscheident ist nĂ€mlich nicht nur der Kostenfaktor fĂŒr eine Zweitbesetzung, sondern die Tatsache, dass eure Erstbesetzung somit nicht den ganzenTag wegbleibt und kann somit die wetvolle Erfahrung sammeln, die sie bracuht um wieterhin als beste ihres Fachs in der Zeitung genannt zu werden. SpĂ€ter dann, wenn das Polster groß genug ist, könnt ihr dann mit dem Geld fĂŒr Ersatzpersonal um euch schmeißen, sie dann auf LehrgĂ€nge schicken und seid somit auch vor nĂ€chtlichen SchlĂ€geraktionen gewappnet.
Auch der Lgerverwalter kann lange Zeit alleine seinen Job machen; lieber einen Jubelierenden, der nur 8 Std Erholung braucht, als 2 Zufriedene die mehr kosten und gar nicht durchgehend benötigt werden. StationÀre Verpflegung könnt ihr, bevor ihn nach Hause schickt, schon vorsorglich auf eure Krankenzimmer bringen.
Anfangs reicht daher auch 1 Koch, der dann, gutbezahlt lange Schichten schiebt und euch schnell erstklassige Verpflegung zubereitet. SpĂ€ter dann gern den zweiten Einstellen, damit ihr möglichst immer irgendeinen Lehrgang mitnehmen könnt - idealerweise schickt ihr immer das Personal aus der Nachtschicht auf Lehrgang, die kommen dann Abends erholt zurĂŒck und können gleich wieder die Nachtschicht antreten.
Auch ist ein 2. OP-Saal eigentlich erst frĂŒhestens zu Beginn der Formel-K notwendig. Besorgt euch lieber nen 2. Chirurgen und lasst einen allgemeinen Arzt vielleicht erst abends etwas spĂ€ter gehen, damit dieser dann auch spĂ€ter kommt. Dieser kann dann z.B. schon ab 18 Uhr von eurem Behandlungszimmer Nr. 2 abgezogen werden und gemeinsam mit dem zusĂ€tzlichen Chirurgen noch eine kleine Operations-Nachtschicht einlegen.
Das sind die Ersparnisse die es euch dann ermöglichen, spÀter den 2. OP nicht zu mieten sondern direkt zu kaufen, was euch neben den Mietkosten auch die doppelte Maklerprovision erspart.

Erst wenn ihr keine gemieteten GebÀude mehr habt, fangt damit an euch dann auch die gemietetn Parzellen zu gekauften umzuwandeln. So gebt ihr dem gierigen Makler nur das Nötigste und nicht das Doppelte.

Neben Deko die sich gut auf Patienten auswirkt, sind auch immer GegenstĂ€nde mit Nutzen sehr gut: DesignerkotztĂŒten und Versorgungsautomaten (keine Cola), Fernseher und BeruhigungsgerĂ€te können NIE ZU VIEL sein. Falls Ihr einen Deko-fimmel habt, könnt ihr natĂŒrlich gern fĂŒr die "richtige Mischung" in den RĂ€umen sorgen: Allerdings ist der mit Abstand effizienteste Dekorationsgegenstand das RELINE-Poster. Im Preis/Leistungs-verhĂ€ltnis schlĂ€gt es alle anderen GegenstĂ€nde bei weitem! Teppiche z.B. sind NICHT effizient und somit, in Relation zum RELINE-Poster, rausgeschmissenes Geld.

Nutzt die SpeicherplĂ€tze - im Laufe eines Tages kann es nicht schaden alle neun SpeicherplĂ€tze zu nutzen - so könnt ihr auch bei der Formel Krank ein bißchen mogeln, indem ihr wĂ€hrend des Rennens immer abspeichert, wenn euer Fahrer seinen Vorsprung ausbaut oder ggf laden, wenn er einen Unfall baut. So könnt ihr JEDES Rennen gewinnen (aber hin- und wieder nehme ich auch mal eine schlechte Platzierung an, einfach aus GutmĂŒtigkeit den anderen Kliniken gegenĂŒber.

Pathologie, Garage und Intensivstation sollten erst so spĂ€t wie möglich angeschafft werden, um Geld zu sparen. Die Pathologie also erst, wenn der erste Patient hopps gegangen ist - denn bei ausreichend Blut, den richtigen GegenstĂ€nden und sehr gutem (nicht ĂŒberarbeitetem) Personal, passiert das eigentlich NIE!
Auch die Intensivstation ist nicht so eine Goldgrube wie es oft dargestellt wird und kostet (solange man sich die Parzellen + den Raum dafĂŒr noch nicht kaufen kann) mehr LĂŒmmel als sie einbringt. Bei meinem jetzigen Spiel (Tag19) besitze ich immer noch keine Intensivstation und mein einziger Toter kam auf dem OP-Tisch nur zustande, weil mein Arzt statt einer Kugel, einen Kater im Kopf diagnostiziert hat. Das sagt uns: Lieber das gesparte Geld fĂŒr z.B. LehrgĂ€nge ausgeben. Wenn ihr dann die komplette Klinik gekauft habt, könnt ihr beginnen dann auch die eigentlich unnötige Intensivstation oder ein 3-9. Behandlungszimmer zu kaufen.
Und ja - die Garage, wie bereits erwĂ€hnt, frĂŒhestens kaufen wenn MINDESTENS 2 andere Spieler bereits auch eine Garage haben. Vorher gibt es keine Rennen und sie kostet einfach nur unnötiges Geld.

Ich hoffe das alles ist soweit verstĂ€ndlich, wenn auch vlt etwas unĂŒbersichtlich und langgezogen, sorry! Falls ihr etwas anders seht und sogar besser wisst, teilt dies gerne mit entsprechnder BegrĂŒndung hier mit.
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Moehre
Di, 26. Aug 2014, 01:53
Registriertes Mitglied #1116
Dabei seit: Fr, 15. Aug 2014, 16:14
EintrÀge: 13
Bedankt 1 mal in 1 post
wie ködert ihr das beste personal, nur ĂŒber lĂŒmmel? bei wievielen lĂŒmmeln beissen diese am?
fĂŒr was sind eigentlich getrĂ€nkeautomaten gut? fĂŒr clubraum und wartezimmer bzw. aufnahme.
mit welchen gerÀten sollte man die einzelnen rÀume ausstatten?
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Kortex
Di, 21. Apr 2015, 14:55
Registriertes Mitglied #1427
Dabei seit: Mo, 20. Apr 2015, 15:18
EintrÀge: 7
Bedankt 0 mal in 0 post
Hab den ersten Tag schon gut ĂŒberstanden, nicht zuletzt dank einiger Tipps hier
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Affenbauch
Mi, 16. Aug 2017, 13:24
Registriertes Mitglied #2206
Dabei seit: Mo, 14. Aug 2017, 17:29
EintrÀge: 3
Bedankt 0 mal in 0 post
Huhu!

Ich habe dank der vielen hilfreichen Tipps hier aus dem Forum (und mit etwas GlĂŒck) einen erfolgreichen Tag 1 hinter mich gebracht.
Geschafft habe ich den ersten Tag immer irgendwie, aber nicht mit 560 LĂŒmmeln im Plus trotz recht ordentlicher Einrichtung aller Zimmer bereits im Verlauf von Tag 1 (sogar ohne mehrmaliges Neuladen).

Nach mehreren TestdurchlĂ€ufen fĂŒr den Spielstart möchte ich folgende Erkenntnisse beisteuern:

Direkt am Anfang 11 Parzellen und außer der Grundausstattung (mit kleinem Lager) sofort das Behandlungszimmer, die Zahnstation und die Neurologie zu mieten und entsprechendes Personal gleich zu Beginn einzustellen, kann zwar funktionieren, ist aber stark glĂŒcksabhĂ€ngig, da man dann vor Beginn der Behandlungen wirklich seeeehr wenige LĂŒmmel ĂŒbrig hat.
Unter UmstĂ€nden fehlen dann fĂŒr die Behandlung wichtige GerĂ€te und man kommt nicht vernĂŒnftig weiter, weil man mehr LĂŒmmel fĂŒr die GerĂ€te benötigt, als man im Moment zur VerfĂŒgung hat. So kann es dann zu einem Stau kommen, bis die ersten Rechnungen ĂŒbergeben werden können.
Das kann einen sehr stark ins Hintertreffen geraten lassen.

Hat man natĂŒrlich GlĂŒck mit der Art der Behandlungen, dann klappt es hart am LĂŒmmel-Limit irgendwie und man ĂŒbersteht die Anfangsphase ohne nennenswerte Probleme, wenn man seine LĂŒmmel zusammenhĂ€lt und nicht wie ein Wilder mit Postertapezieren und KotztĂŒtenauslegen anfĂ€ngt.

Meine Empfehlung fĂŒr den Beginn des ersten Tages ist es daher, erstmal nur zwei verschiedene Arten von Patienten zu behandeln, bis man ein erstes kleines LĂŒmmelpolster hat und dann so schnell wie möglich die dritte Art von Patienten hinzuzunehmen.
Man könnte zum Beispiel mit einem Behandlungszimmer und einer Neurologie anfangen und dann so fix wie möglich, aber nicht DIREKT am Anfang auch eine Zahnstation einrichten, sobald die ersten Rechnungen geschrieben sind. In der Zahnstation muss am Anfang nÀmlich so einiges dazugekauft werden, wenn man bestimmte Wehwehchen behandeln will und das ganze halbwegs sicher ablaufen soll.
Personal ausschreiben sollte man natĂŒrlich bereits beim Start fĂŒr alle drei Ambulanzen (also je ein entsprechender Arzt und eine Schwester mit guter Ausbildung).

Alles unter der Voraussetzung, dass man am ersten Tag 3 Ambulanzen haben möchte. So mancher schreckt ja vor der Zahnstation zurĂŒck wegen des Risikos fĂŒr schlechte Presse.
In meinem letzten, sehr erfolgreichen Spiel, das ich am Anfang erwĂ€hnt habe, habe ich mit Behandlungszimmer und Zahnstation angefangen und sehr schnell mit der Neurologie nachgezogen, als die ersten LĂŒmmel flossen.

***

Ich habe auch testweise einen Spielstart nur mit Behandlungszimmer und Krankenzimmer an Tag 1 probiert... das lief insofern prima, als dass das Krankenzimmer recht voll war, aber ich konnte im Laufe des Tages nur einen Eumel entlassen und abkassieren, wĂ€hrend einige andere Patienten in den hohen 90ern mit ihrem Gesundheitszustand rumdĂŒmpelten, aber nicht entlassen werden konnten, so dass mir am Ende des Tages einige LĂŒmmel fehlten. 3 Parzellen + Stationsmiete + Maklerkosten hauen dann doch ganz schön rein, wenn man weder Neurologie noch Zahnstation als LĂŒmmelquelle hat. Außerdem mĂŒssen ja alle Patienten durch das "Nadelöhr" Behandlungszimmer - da kann es auch zu Stau kommen. Ich muss zugeben, ich bappe dann doch ganz gerne auch frĂŒh ein reLINE-Poster an die Wand, damit sich der Krankenhaus-Tester nicht ĂŒber GebĂŒhr aufregt und zur Zeitung rennt.

***

Was haltet ihr eigentlich von Petra Dekel (Oberweite 95, 11 Ausbildungspunkte, fleißig)? Ich versuche nach Möglichkeit, die Gute am ersten Tag direkt fĂŒr die Zahnstation zu bekommen. Spricht irgendwas dagegen? Sprich: Bringt ihre "geringe" Oberweite deutliche AbzĂŒge, die weder Ausbildungspunkte noch Fleiß ausgleichen können?

***

Wie funktioniert das genau mit der EffektivitÀt und der Wirkung auf die Patienten bei GegenstÀnden und Mobiliar?

Kann man die RÀume einfach "vollstopfen"? Das wÀre insofern interessant, weil zum Beispiel das Steuerformular zwar 0 Wirkung auf die Patienten hat, aber 5 EffektivitÀt.

Hilft ein Steuerformular mit seiner EffektivitĂ€t dann bei Behandlungen? Das klingt zwar erstmal seltsam, aber wer weiß.

Sprich:
Wenn ich in meine Zahnstation folgende "sinnvolle" GegenstÀnde packe:
- ein Steuerformular (0/5)
- Putzlappen (Satz, sauber) (0/6)
- Medizinbšalle (2 StĂŒck) (5/7)
- Fleisch Ersatz (Block) (0/4)
- Plastikohrensatz (Marke Prinz Charles) (5/7)

dann erhöhen die alle die EffektivitÀt?

Wird die Wirkung auf Patienten durch die Anzahl der GegenstÀnde geteilt und ergibt einen Index (Durchschnittswert) oder kann man einfach bedenkenlos die RÀume mit Zeugs vollstopfen?

Wenn die Wirkung auf Patienten nicht durch die Anzahl der GegenstĂ€nde geteilt wird, dann sind die Sachen der Kategorien "kotz, wĂŒrg" und "abschreckend" ja ĂŒberhaupt kein Problem, solange genug anderer Plunder rumliegt - sie helfen sogar und schaden nicht.

EDIT: Hab gerade ein bisschen mit einem Krankenzimmer rumgetestet: Also, zumindest in der Bewertung der Ausstattung, die man in der Aufnahme bei Zimmerbelegung einsehen kann, sinkt bzw. steigt die Bewertung, wenn ich MedizinbÀlle und GolfschlÀger rein- bzw. rausrÀume. Wenn ein Block Fleischersatz und ein Steuerformular tatsÀchlich die EffektivitÀt von Behandlungen erhöhen, dann fresse ich einen Besen.
Die grĂ¶ĂŸte GerĂŒmpelkammer ist dann der richtige Ort fĂŒr die besten Behandlungen.

***

Kommen mehr Patienten, wenn die Wirkung auf Patienten meiner Aufnahme höher ist? Oder ist da die EffektivitÀt entscheidend? Oder beides?
Wird vielleicht ein Zehntel der Schwestern-Oberweite als Faktor draufgerechnet? Wie hoch ist der Strip-Bonus?
Immer diese Details...

Bin mal gespannt, was Ihr so schreibt.

Beste GrĂŒĂŸe
Affenbauch

[ Bearbeitet Mi, 16. Aug 2017, 13:43 ]
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